Getestet: Giotto be-bé Buntstifte

Buntstifte Giotto Bebe Test Wien mit Kind
Nachdem bei den ersten Malversuchen mit herkömmlichen Buntstiften recht wenig Farbe auf dem Papier landete, bekam ich von einer befreundeten Mama den Tipp, die Buntstifte von Giotti be-bé auszuprobieren und bin froh, ihrem Rat gefolgt zu sein.

Vom Hersteller werden die Malstifte für Kinder ab zwei Jahren empfohlen. Im Lieferumfang sind nicht nur die Malstifte, sondern auch rein passender Spitzer enthalten. Dies ist erfreulich, da die Stifte deutlich dicker als herkömmliche sind und somit nicht mit einem gewöhnlichen Spitzer gespitzt werden können. Die Giotto be-bé Buntstifte sind nicht nur dicker, sondern auch kürzer als Buntstifte für ältere Kinder, wodurch sie gut in den kleinen Kinderhänden liegen.

Die Konsistenz der Farbe erinnert ein wenig an Ölkreiden und es liegt wohl an dieser Cremigkeit, dass bei den noch ungeübten Malversuchen der kleinen Künstlerin viel Farbe auf dem Papier landet. Die Enden der Buntstifte sind übrigens mit Plastik verstärkt, das Kinder die Stifte bis zum Farbkern durchknabbern können.

So gut sich die Giotto be-bé Buntstifte auch für Kleinkinder eignen, ein kleines Manko haben sie dennoch: die Spitzen brechen in Anbetracht ihrer Dicke für meinen Geschmack doch etwas zu leicht ab, etwa wenn man Buntstifte in einer Tupperwaredose transportiert, damit der Nachwuchs auch im Restaurant oder auf Besuch bei den Großeltern seine künstlerische Ader ausleben kann.

 

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